Auf der Großen Mauer

 

 

 

Auf zur Großen Mauer hieß es am 3. Tag. Hierzu ging es mit dem Bus nach Norden ins Gebirge.

Aus dem Bus raus. Konnten wir sehen, das es einen belebten steilen Abschnitt gab und einen leeren.

Chen, unser Führer, hat uns den leeren Abschnitt empfohlen. Hierzu mussten wir allerdings erst vom Wachturm runter um auf der anderen Seite vom Tal die Mauer zu erklimmen.

Nach einem kurzen aber heftigen Anstieg haben wir den Aufstieg zum ersten Turm geschafft.

Danach ging wieder runter und auf der anderen Seite hoch um einen Tee zu trinken.

Peking 2. Tag

Unser zweiter Tag in Peking begann mit dem Besuch des Tianem Platzes, auch Platz des himmlischen Friedens genannt.
    Anschließend geht es in die Verbotene Stadt.
     

Erster Tag in Peking

In Peking angekommen, ging es erst einmal zum Hotel. Das Hotel liegt im Garten Expo Gelände von 2013. Direkt ins Zimmer und erst einmal ausruhen.

Chen, unser Reiseleiter hat uns angeboten, in Peking einen Tempel zu besuchen, die Altstadt und die älteste Apotheke Pekings. Danach sollte es zum Essen gehen. Originale Pekingente.

Das Angebot haben wir ausgeschlagen und mit Ihm vereinbart, dass wir zum Essen nachkommen.

U-Bahn fahren in Peking. Wir können kein Chinesisch, die Einwohner Pekings kein Englisch. Also los zur U-Bahn. Erst zu Fuß zur Station.

In der Station galt es nach Chens Vorgabe die Zirlstation zu finden.

Erst einmal den gesamten Plan fotografieren, dann die Streckenabschnitte.

Was kostet eine Fahrt. Kein Problem, mit Händen und Füßen kommuniziert, haben uns ein Angestellter der Bahn und ein Polizist beim Kauf geholfen. 2mal 5 Yuen und die Fahrt kann starten.

Natürlich sind wir eine Stunde zu früh angekommen. Der Teil der Stadt sah nicht vertrauenswürdig aus. Also sind wir ein bisschen rumgelaufen.

In einem Supermarkt sind wir das erste mal mit den einheimischen Produkten in Berührung gekommen. Auch die Eigenheiten der Chinesen konnten wir das erste mal „bewundern“: Erst wird der Schleim aus der Nase geräuschvoll in den Mund gezogen, dann wird er ausgespuckt. Wie macht man dies in einem Supermarkt? Zum Auspucken nimmt man den Grünabfallbehälter direkt vor den Gemüse.

Um dem Regen zu entgehen und um etwas zu trinken, sind wir in ein Chinesisches Restaurant gegangen.

Auch hier gab es wieder die Sprachbarriere. Eigentlich wollte Silke einen Tee. Da die bebilderte Karte aber kein Bild für Tee hatte, haben wir ein Bier und eine Cola genommen.

Kein Essen, dafür waren wir in den Restaurant das Beobachtungsobjekt Nummer eins.

Als am Treffpunkt endlich die vereinvarte Zeit erreicht war, ging es in das geplante Lokal. Es lag genau gegenüber über zu unserem ersten Zufluchtsort.

Chen zeigte uns, wie man eine Pekingente isst.

Perfekt gefaltet.

Und das zweite Chinesische Bier.

Mit einer organisierten Busfahrt ging es zum Hotel zurück und der erste Tag zu Ende.